ONENESS24

Leben in Einheit ∗ Einssein im Leben

Mutter Erde spricht (1)

03.05.11 von (Erde, Mensch und Tier, Oneness Channelings)

BerglandschaftViele Menschen wissen es intuitiv: Die Erde ist ein lebendiges Wesen. In dieser besonderen Zeit voller innerer und äußerer Wandlungen, in der Gier und Zerstörung und Achtsamkeit und Einheitsbewusstsein gleichermaßen wachsen, sucht sie sich Menschen, durch die sie sich der Menschheit mitteilen kann. Hier ist die erste Botschaft an mich, die weiterzugeben sie mich gebeten hat:

Die Erde leidet, ich fühle ihren physischen und psychischen Schmerz und ihre Trauer. Die Informationen, die sie für uns hat, sind nicht neu; aber noch zu wenige Menschen beachten sie, schenken ihnen Gehör oder handeln gar danach.

Die Erde leidet unter zwei Aspekten:

Der erste Aspekt ist die Verschmutzung der Natur und der Umwelt. Müll überall, gedankenlos weggeworfen. Die Flüsse und Meere werden verunreinigt durch Chemie und Öl. Die Atomkatastrophe in Japan setzt nicht nur den Menschen, sondern auch der Erde schwer zu.

Der zweite Aspekt ist die Gottlosigkeit der Menschen; das Gefühl des Getrenntseins, in dem die Menschen sich befinden. Die meisten Menschen laufen gedankenlos und unbewusst – wie selbstverständlich – über die Erde. Sie sehen sich nicht als Teil der Erde, sondern als von ihr getrennte Wesen. Sie sehen sich als getrennt von der Erde, von allen Wesen und auch von sich selbst. Die Erde verurteilt uns nicht dafür, aber bittet uns darum, endlich aufzuwachen.

Unter beiden Aspekten leidet die Erde gleichermaßen. Die Erde hat auch ein Bewusstsein, einen Herzschlag, einen Rhythmus, wie ein menschlicher oder tierischer Organismus. Der Organismus der Erde ist sehr geschwächt, ist nicht mehr im Fluss. Die Meridiane der Erde sind blockiert, die Energie kann nicht mehr fließen. Es ist wie in einem menschlichen Körper, der krank ist, weil beispielsweise das Blut nicht mehr richtig zirkuliert oder das Immunsystem geschwächt ist.

Um sich zu befreien und um sich zu helfen, muss die Erde sich bewegen, sich schütteln. Das spüren wir in Form von Erdbeben, Wetterphänomenen, Erdplattenverschiebungen usw. Sie muss das tun, denn sie kann nicht in der Position verharren, in der sie ist. Die Erde ist zahlreichen Einflüssen ausgesetzt, aus dem Kosmos, durch andere Planeten, Strahlungen, Magnetfelder usw. Wenn sie gesund ist, ist das alles unproblematisch für sie. Da sie aber krank ist, kann sie mit diesen Einflüssen nicht mehr gut zurecht kommen. Wie ein kranker Mensch, der harmlose Viren nicht mehr abwehren kann, weil sein Immunsystem geschwächt oder gestört ist.

Was müssen wir Menschen also tun? Die Erde sagt, dass wir zu aller erst bewusst werden müssen, sehen müssen. Wir müssen bewusst mit ihren (Energie-) Ressourcen umgehen, nichts verschwenden. Wir müssen die Umwelt schonen, so gut es jedem einzelnen möglich ist.

Weiterhin müssen wir uns bewusst und in Dankbarkeit auf ihr bewegen. Das können wir jederzeit praktizieren, z.B. beim Spazierengehen. Sieh ihre Schönheit, fühle ihre Einzigartigkeit, erfahre ihre Einmaligkeit. Die Erde möchte die Verbundenheit zu den Menschen spüren. Wir Menschen müssen daher unser Herz für sie öffnen und uns bewusst mit ihrem Herzschlag verbinden. Es ist so schmerzhaft für sie, wenn wir das nicht können. Es ist ganz leicht, wenn wir in die Stille gehen und lauschen… Auch die Erde hat einen Rhythmus, wir sollen diesen von Herz zu Herz erspüren und der Erde all unsere Liebe senden.

Das alles müssen wir so oft wie möglich praktizieren, wenn wir wirklich etwas tun wollen. Jeder einzelne zählt in jedem Moment! So können wir der Erde helfen, den Bewusstseinssprung mitzugehen. Nur so. Und wir müssen erkennen und fühlen, dass wir alle eins sind mit allem, was ist, eins mit dem Kosmos, eins mit der Erde, unserem Heimatplaneten.

Die Erde liebt uns Menschen sehr, und es ist ihr größter Wunsch, dass das Einheits- bewusstsein (was sie schon lange hat und immer gehabt hat) in jedem von uns erblüht. Sie bittet darum, diese Botschaft weiterzugeben, in tiefer Dankbarkeit.

10 Kommentare

  • 1
    Elias:

    Danke Petra, für die Stimme der Erde, wie sie zu uns spricht.

  • 2
    Isabel Antonia von Galen:

    Danke für diese Zeilen und das WIR achtsamer mit der wunderschönen Erde umzugehen haben 🙂

  • 3
    Beate:

    Ja liebe Petra,

    lieben Dank…ich bin im Moment an einem wunderbaren Fleckchen Erde und Natur in Andalusien (Provinz Malaga).

    Du hast mich an etwas erinnert, was ich vergessen hatte. Wenn wir Menschen uns gegenseitig Aufmerksamkeit schenken, blühen wir doch auch auf, nicht wahr?? Also ist es sehr viel, was wir Einzelne für Mutter Erde tun können… Aufmerksam und achtsam sein…
    Danke für die Erinnerung..))

  • 4
    Lara - Thomas:

    Liebe Petra,

    auch wenn das bei mir ebenso schon ankam, bin ich Dir dankbar, dass Du es so formuliert hast und hier ins Netz stellst – ich werde es gleich an viele Freunde und Bekannte weiterleiten ! 🙂 🙂

  • 5
    Frank:

    Die Erde leidet nicht, sie ist. Was ist das für ein Weltbild, das Ihr hier vermittelt? Wer sagt, daß irgendjemand irgend etwas tun oder lassen muss? Ich habe seit einiger Zeit das „müssen“ und das „aber“ und das „warten“ aus meinem Leben entlassen und das kann jede(r) von uns tun.
    Welch ungeheurer Frevel, zur Welt und zu unserem Umfeld und zu uns selbst, ist ja eh‘ alles dasselbe, nicht bedingungslos Ja zu sagen?

  • 6
    Heike Plate-Meyer:

    Hey, ich habe die Erde auch anders wahrgenommen. Sie scheint mir sich selbst neu zu gebären und gleichzeitig zeigte sie sich mir als Wesen, welches Wünsche hat oder einfach an einem bestimmten Punkt angekommen ist. Ich habe sie immer als Einzelwesen wahrgenommen, doch so scheint es nicht zu sein. Sie hat einen Partner. Und sie ist im Gespräch mit uns – keine Frage.
    Aber sag mal zu einer Gebärenden: Ach, das ist doch alles nicht so schlimm, die Schmerzen vergehen wieder, jetzt schlag mal nicht solche Wellen!
    Ich finde sie immer noch sehr liebevoll, sie umfängt mich und bietet mir immer noch Schutz und unglaubliche Schönheit. Dafür bin ich ihr sehr dankbar!

  • 7
    Petra Schulz:

    Ihr Lieben… welch starke Resonanz auf die Botschaft von Mutter Erde. Es freut mich sehr, wie viele von uns sie spüren, mit ihr in Kontakt sind und mit ihr kommunizieren! Je mehr wir sind, desto größer wird die Unterstützung für die Erde sein, die wir alle zusammen ihr geben können. Habt Dank für eure Kommentare!
    Alles Liebe… Petra

  • 8
    Annette:

    Hallo, bei jeder Durchsage spielt das persönliche Weltbild, durch den/die die Durchsage kommt, eine Rolle. Meine Meinung ist auch, dass alles immer richtig ist. Wer ur-teilt über das was ist, wertet und ist somit im Widerstand. Wenn wir das erkennen, wird der Widerstand durchsichtig, seine Kräfte schwächen ab. Die sogenannten Laster der Welt sind keine Laster, sondern falsches Verständnis über die Welt (was beinhaltet eigentlich „unsere Welt“…). Aus unserem beschränkten Bewusstsein heraus ist es womöglich auch schwierig eine „allumfassende“ Sicht der Dinge zu bekommen.
    Gruss Annette

  • 9
    Herbert:

    Recht vielen Dank für diese Zeilen die mir aus der Seele sprechen. Wenn ich in den Wald gehe spreche ich gerne mit meinen Bäumen die ich gepflanzt habe. Sie zeigen mir wie großartig die Natur ist und wie ,,Schön,, Nochmals recht vielen Dank. Herbert.

  • 10
    Drechsel:

    Es sind wunderschöne Worte, die ich genauso empfinde. Die Erde spricht mit uns und wir sind ein Teil von ihr, dies empfinde ich bei jedem Spaziergang in der Natur, die frische Luft die ich einatme, die Vögel die zwitschern, der Bach der rauscht. Ich nehme alles intensiv war und fühl mich als Teil vom Ganzen, der Alltag fällt hier dann einfach ab… egal ob ich, bevor ich in die Natur gegangen bin, gestresst oder übellaunig war. Ich fang dann an diese Harmonie in mich aufzunehmen und mit jedem Schritt fällt etwas mehr Last ab und lässt mich wieder lächeln. Danke!

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