ONENESS24

Leben in Einheit ∗ Einssein im Leben

Essen und Bewusstsein

06.04.12 von (Erde, Mensch und Tier, Oneness/Bewusstsein, Projekte)

GemüseEinsichten zur veganen Ernährung

Wer sich eins fühlt mit sich und der Welt, erlebt alles als einen Teil seiner selbst. Dass alles miteinander verbunden ist und nichts voneinander getrennt existiert, wird so real wie das lebendige Gefühl für den eigenen Körper. Da spielen alle Lebensbereiche zusammen, da ist nichts mehr außen vor.

Die Erde hat genug für das, was wir Menschen brauchen. Die Erde hat aber nicht genug für unsere Gier und unsere aus dem Lot geratene Lebensweise. Das Bewusstsein davon, dass alles eins ist, bringt uns wieder zurück ins Gleichgewicht, in unsere Mitte, und alles in unserem Leben fällt wieder an seinen richtigen Platz. Zum Beispiel unsere Ernährung.

Überall entstehen jetzt kreative Ideen und Konzepte für ein Leben im Einklang mit allem. Essen und Trinken sind ein fundamentaler Faktor in unserem (körperlichen) Leben. Das vegane Ernährungskonzept schenkt uns tiefe Einsichten und praktische Anleitungen, uns gesund zu ernähren, die Umwelt und Tierwelt zu schonen und dafür zu sorgen, dass niemand auf dieser Erde verhungern muss.

Alte Gewohnheiten sind hartnäckig, und mit ihnen zu kämpfen, ist fast immer aussichtslos. Das gilt auch für unsere Ernährungsgewohnheiten. Wenn aber unser Herz im Bewusstsein von Oneness erblüht, schmelzen auch diese schließlich dahin. Vielleicht ist genau jetzt der Zeitpunkt, dem inneren Gefühl äußere Taten folgen zu lassen.

Schau dir das folgende Video an und lass die Botschaft auf dich wirken. Sei ehrlich mit dir selbst und mache dir das Geschenk, das innerlich Gefühlte zum Bestandteil deines tatsächlichen Lebens zu machen. Handlung bringt Wandlung.

Das Video ist vertont, schalte also deine Lautsprecher ein. Du kannst es gleich hier auf dieser Seite anschauen, indem du auf den Startknopf unten drückst. In besserer Qualität allerdings siehst du es auf der Website von ProVegan. Dort findest du zudem wertvolle und profunde Informationen zur veganen Ernährung.

6 Kommentare

  • 1
    Gabriele Scholz:

    Danke, dass das Thema Vegane Ernährung endlich mal angesprochen wird. Es ist doch logisch, dass ich keine Tiere oder tierische Podukte von Tieren essen kann, wenn ich mit allem eins bin oder mit allem eins werden will. Wenn ich mit allem verbunden bin, stehe ich mit Tieren auf einer Ebene und dann esse ich diese nicht mehr. Und dann begehre ich auch deren Produkte nicht mehr, wie Milchprodukte, Federn, Wolle usw.

    Jeder möge sich mal damit beschäftigen, wie die Tiere auch für die Milch, Woll- u. Federindustrie leben und gehalten werden. Jeder möge sich mal erkundigen, wie es auf den Schlachthöfen zugeht, auch für Biotiere. Dort herrscht große Brutalität, auch Sadismus, der an den geschundenen Tieren ausgelebt wird. Ich könnte viel zur Fleisch- , Milch- Woll- und Zucht-Industrie schreiben.

    Aber eigentlich sollten wir mal inne halten und auf unser Herz hören, und dann wissen wir, dass wir Tiere / Geflügel in Gefangenschaft halten, um diese abzuernten unter schlimmsten Bedingungen, und es tut im Herzen weh, dieses Leid zu spüren… Außerdem, wenn die Gewalt an Tieren und der Fleischrausch beim Essen der Menschen aufhört, dann schwindet natürlich auch die Gewalt zwischen den Menschen untereinander, Krieg, Folter, Missbrauch, Perversion, Sadismus. Alles ist eins. Gewaltlosigkeit fördert Gewaltlosigkeit. Fangen wir doch damit beim Essen an, damit die Gewaltlosigkeit immer größere Kreise zieht auf allen Ebenen. Danke für diesen Bericht. Danke für diese Anregung.

  • 2
    Meune Lehmann:

    Moin Ihr Lieben,

    ja, sehr gut, dass gerade hier dieses Thema aufgegriffen wird, denn es ist allerhöchste Zeit, zum Wohle unserer gequälten Mitgeschöpfe tätig zu werden. Alles ist vernetzt, alles ist eins, alles ist Liebe. Da passt das Bild unserer derzeitigen Ernährung überhaupt nicht hinein. Aus bloßer Bequemlichkeit und Gewohnheit die Augen zu verschließen, vor all dem Leid und auch vor den gesundheitlichen Folgen für den Menschen selber ist, mit Sicherheit der falsche Weg. Durch Weggucken hat sich noch nie etwas verändert.

    Nach dem, was wir heute darüber wissen, sind wir aufgefordert zu handeln. Die Umstellung auf vegane Ernährung ist lediglich eine Entscheidung im Kopf. Das Leben ist ständiger Wandel und viele werden erstaunt sein, welche Vielfalt eine vegane Ernährung bietet. Vegan gehört zum „bewussten Leben“ einfach dazu. Die globalen Folgen einer veränderten Ernährungsweise des Menschen wären ein enormer Schritt in Richtung Leben und Frieden. Ich empfehle hierzu als gute Einstiegslektüre das Buch „Peace-Food“ von Rüdiger Dahlke.

    Tierfreundliche Grüße, Meune

  • 3
    arianna:

    Hallo ihr Lieben,
    ich war seit 20 Jahren sehr strickte Vegetarierin, habe aber seit 4 Wochen 1x pro Woche wieder etwas Fleisch und Fisch gegessen, da ich mehrfach, trotz ausschließlich Bioernährung, sehr starke Mangelzustände hatte. Ich hatte es nicht geschafft, mir alle die für mich wichtigen Nährstoffe zuzuführen. Es wurde mir von 2 sehr spirituellen Heilerinnen, die selber vegetarisch leben, das Blutgruppenbuch empfohlen. Voller Widerstand setzte ich mich mit dem Gedanken, ein Stück vom Tier zu essen, auseinander. Doch plötzlich war sehr starke Freude in mir, ich nahm Kontakt zu dem Hohen Selbst der Tiergruppe auf, dessen Fleisch ich verzehren wollte. Ich bekam soviel Liebe geschickt und die Botschaft, dass dieses Tier mir seine Energie und mir damit Kraft schenken wollte. Ich musste weinen, weil ich so gerührt war. Bevor ich also Fleisch esse, verbinde ich mich mit dem Göttlichen und dem Tier und fühle mich eins mit dem, was ich zu mir nehme und bin sehr sehr dankbar!!!!
    Ich denke, dass dieser Artikel auf sehr viel Widerspruch stoßen wird, für mich ist diese Erfahrung im Moment wichtig. Achtung und Respekt vor unseren Mitbewohnern auf dieser Erde sind bei mir gestiegen. Namaste Arianna

  • 4
    Jo:

    Hallo,
    wenn wir doch mit allem Eins sind, warum wird hier gesagt, dass es in Ordnung ist, Pflanzen zu essen und Pflanzen ebenso wie Mineralien zu verwerten. Sind wir damit nicht EINS? Ich meine, dass es allein auf die Bewusstheit ankommt, also achtsam und bewusst bin mit allen Dingen, Pflanzen, Lebewesen usw. Um Tierarten vor dem Aussterben zu bewahren, gehört u.U. neben der Haltung auch die Schlachtung dieser Tiere dazu.
    Namaste Jo

  • 5
    Erika Winter:

    Die Ausbildungsstätte von meinem Yogalehrer ist von vegetarisch auf Vegan umgestiegen, auch im Ausbildungslehrkonzept. Das finde ich authentisch. Mein Yogalehrer lehrt die vegane Ernährungs- und Lebensweise, das finde ich gut und richtig, gerade wenn wir uns spirituell weiterentwickeln wollen, gehört eine vegane Ernährung für mich dazu. Ich kann solche Worte nicht verstehen wie :“Die Tiere opfern sich, oder um Tierarten vor dem Aussterben zu bewahren, gehört neben der Haltung auch die Schlachtung.“ Wenn ich Alleins bin, dann greife ich da nicht ein, dann entscheide nicht nicht, ob ich Tiere vor dem Aussterben retten muss, dies überlasse ich der Schöpfung. Der Mensch hat durch sein Eingreifen in die Natur und Tierwelt schon genug aus dem Gleichgewicht gebracht. Wir erleben es doch schon jahrelang mit, ständige Naturkatastrophen, ständige Fleischskandale…..und wenn die Perversion des Menschen gegenüber den Tieren nicht aufhört, dann wird auch der Mensch keinen Frieden finden, sondern weiter in einer Welt voller Grausamkeiten, Mord und Totschlag leben.

  • 6
    Ursel:

    Hallo Jo. Beim dem all eins sein vergisst Du, dass Gewalt beim Töten angewandt wird. Kein Lebewesen möchte gewaltsam aus dem Leben gerissen werden. Und von den Lebensbedingungen, die die Tiere vorher schon erdulden mussten, ganz zu schweigen. Alle tierliche Erzeugnisse, so wie Milch, Käse und ähnliches, sind schädlich für den menschlichen Körper. Zudem wird die Umwelt unglaublich belastet. Allein ein Kilo Fleisch braucht sage und schreibe 25000 Liter Wasser. Und so könnte ich die Liste um Längen fortführen.
    Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben. Leo Tolstoi.
    Das Herz sagt, was richtig ist… Spüre dem bitte nach. Danke.
    In Liebe, Ursel

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