ONENESS24

Leben in Einheit ∗ Einssein im Leben

Wiedervereinigung

18.10.13 von (Gott, Gnade, Segen, Oneness/Bewusstsein)

Rainbow BhagavanDass die Zeiten, in denen wir momentan leben, ganz besondere sind, ist inzwischen sicher jedem klar geworden. Alle Bereiche des Lebens stehen unter dem Zeichen großen Wandels und Veränderung. Gerade in den letzten Wochen hat sich das Gefühl immens verstärkt, dass nun eine ganz neue Phase auf dem Weg ins Goldene Zeitalter begonnen hat.

Zuvor aber möchten wir zum besseren Verständnis einen kurzen Blick auf die Geschichte bzw. die verschiedenen Zeitalter werfen. Im sagenumwobenen Jahr 2012 kamen 3 wichtige Zyklen zum Ende:

1. Der 650.000-Jahre-Zyklus: Die Sonne, Erde und das Zentrum der Galaxie kommen auf eine Linie, was enorme Energien freisetzt. In allen Bereichen (Wissenschaft, Spiritualität etc.) können diese Energie genutzt und Durchbrüche erreicht werden.

2. Der 26.400-Jahre-Zyklus: Er besteht aus den 4 Zeitaltern, die zusammen 26.400 Jahre dauern – dem Goldenen, dem Silbernen, dem Bronzenen und dem Eisernen Zeitalter.

3. Der 5.000-Jahre-Zyklus: Das Eiserne Zeitalter, welches 5.000 Jahre dauerte, endet. Es ist das kürzeste, das Goldene Zeitalter ist das längste.

Das Eiserne Zeitalter endete im Jahre 2012. Der Übergang findet nicht abrupt statt, sondern zieht sich über Jahre bis Jahrzehnte hin, was bei der absoluten Dauer auch nicht verwundern mag. Das Ansteigen der Energie und Schwingung spüren wir schon seit längerem, auch schon vor 2012.

Was ist die Bedeutung der Zeitalter, was kennzeichnet sie? Jedes Zeitalter ist geprägt durch die Verbindung des Menschen zu Gott. Zwar war und ist diese Verbindung an sich immer (d.h. über alle Zeitalter hinweg) vorhanden, aber der Mensch war aufgrund seiner Gehirnphysiologie zunehmend nicht in der Lage, sie wahrzunehmen. Er lebte im Bewusstsein der Trennung – der Trennung von sich und Gott und allem, was ist. Mit jedem Wechsel der Zeitalter wurde das Gefühl der Trennung größer, was im Eisernen Zeitalter gipfelte. Von hier findet der Übergang ins Goldene Zeitalter statt, und er erwacht nun in die Einheit – in die Wiedervereinigung von Gott und Mensch. Auch dies ist ein langjähriger Prozess, bei dem die Gehirnphysiologie sich verändert, was erklärt, warum immer mehr Menschen den Weg zur Spiritualität finden und sich auf die Suche machen.

Was ist nun geschehen gerade in den letzten Wochen? Viele Menschen spüren die immer stärker werdende Präsenz des Göttlichen. Viele können es sehen, hören und fühlen. Die Berichte häufen sich, in denen das Göttliche physische Formen annehmen kann. Was noch vor ein paar Jahren recht abwegig und undenkbar war, wird nun mehr und mehr real und normal. Viele Menschen berichten ganz selbstverständlich von ihren Erfahrungen und Begegnungen mit ihrem persönlichen Göttlichen und welche Freude und Glückseligkeit sie dadurch erleben. Folglich muss sich unsere Wahrnehmung jüngst markant verändert haben! Ist dies nicht der Beginn des Goldenen Zeitalters? Nachdem inzwischen weit über 1 Mio Menschen auf der Erde erwacht sind, zeigt sich uns nun das Göttliche in dem Maße, wie wir dazu bereit sind. Wenn wir uns innerlich vielleicht vor einer Erscheinung fürchten, wird es uns sicher nicht damit erschrecken mögen. Vielleicht zeigt es sich dann als ein helles Licht, Regenbogen oder einen Schatten oder einfach in dem Wissen, dass es gerade jetzt neben uns steht und an unserer Seite ist.

Was können wir dafür tun, dass die Präsenz immer stärker und physischer wird? Im Grunde – nichts. Was wir allerdings tun können ist, sofern es uns möglich ist, in die Rolle des Beobachters zu schlüpfen und mit dem bleiben, was gerade bei uns ist. Wir wünschen uns doch selbst so sehr, dass unser Göttliches sich immer realer im eigenen Leben zeigt. Was fühlen wir? Ist da Angst vor Ablehnung oder nicht gut genug zu sein? Was muss ich möglicherweise als Gegenleistung für seine Liebe erbringen? Kann/darf ich die wirklich bedingungslose Liebe, die es mir schenken möchte, überhaupt annehmen? Bin ich es wert? Vielleicht werden Erinnerungen und Bilder an die Beziehung zu unseren Eltern wach. Denn sie sind in der Regel ein Spiegel für unsere Beziehungen zu unserem Göttlichen. Schauen wir also innerlich auch dort einmal genau und authentisch hin.

All dies ist es wert, gesehen zu werden, ohne primär etwas verändern zu wollen. Denn wir selbst können nichts daran ändern. Nur unser Göttliches kann etwas verändern, d.h. was uns bleibt ist die Hingabe und das Vertrauen in etwas, was viel größer und weiser ist als wir. Alles wird automatisch geschehen, in dem Tempo und zu dem Zeitpunkt, der exakt richtig für uns sein wird. Geben wir also den Mut nicht auf und bleiben im ständigen Austausch, Gespräch und Kontakt mit unserem persönlichen Göttlichen. Das ist unser Beitrag und unsere Anstrengung.

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